MOBILER TIERPFLEGEDIENST

Mein Angebot umfasst alle Leis­tungen, die die Erhal­tung oder Wieder­her­stel­lung der Gesund­heit betreffen im Bezug auf Körper- und Fell­pflege, Mobi­lität und medi­zi­ni­sche Behand­lungs­pflege.

Koffer

Was ist der mobile Tierpflegeservice?

Der mobile Tier­pfle­ge­dienst lässt sich mit dem ambu­lanten Kranken- und Alten­pfle­ge­dienst im Human­be­reich verglei­chen. Ich biete Ihnen:

  • Kurz­zeit­pflege (z.B. nach einem Unfall oder bei vorüber­ge­hender Krank­heit für einige Tage)
  • Lang­zeit­pflege (Beglei­tung und Versor­gung bei schwerer oder chro­ni­scher Erkran­kung und im Alter über Wochen oder Jahre).

 

An wen richtet sich mein Angebot:

  • nicht-mobile, gesund­heit­lich einge­schränkte oder ältere Tier­halter
  • Tier­halter, die sich bei der Behand­lung zu Hause unsi­cher oder über­for­dert fühlen oder z.B. berufs­be­dingt Flexi­bi­lität benö­tigen
  • Tiere, die schlecht trans­por­tiert werden können oder großen Stress und Angst z.B. bei der Auto­fahrt haben

Leistungen

Körper- und Fell­pflege:
siehe „Tier­ge­sund­heits­ser­vice“

Mobi­lität und Ernäh­rung:
Beur­teilt wird die Selb­stän­dig­keit des Tieres bezüg­lich Körper­pflege, Nahrungs­auf­nahme, Fort­be­we­gung und auch Kommu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit, sowie (auffäl­liges) Verhalten. Ziel ist es, durch Trai­ning die Mobi­lität und Selb­stän­dig­keit sowie die körper­li­chen und geis­tigen Fähig­keiten wieder herzu­stellen bzw. so lange wie möglich zu erhalten.

Mobi­lität:
Wie selb­ständig kann das Tier sich fort­be­wegen? Kann es alleine seine Körper­hal­tung ändern?

Kogni­tive und kommu­ni­ka­tive Fähig­keiten:
Kann es mitteilen, wenn es nach draußen muss? Erlernt es noch neue Übungen / Wörter? Wie findet sich das Tier in seinem Alltag örtlich und zeit­lich zurecht? Wie kommu­ni­ziert es mit Menschen und anderen Tieren?

Selbst­ver­sor­gung:
Wie selb­ständig kann das Tier Körper­pflege betreiben, essen und trinken? Welche Unter­stüt­zung wird benö­tigt?

Verhal­tens­weisen und psychi­sche Probleme:
Wie häufig zeigen sich Auffäl­lig­keiten wie aggres­sives oder ängst­li­ches Verhalten?

Medi­zi­ni­sche Behand­lungs­pflege:
Dazu gehört z.B. Medi­ka­men­ten­gabe, Blut­zu­cker­mes­sung (auch Erstel­lung eines Blut­zu­­­cker-Tages­­pro­­fils) und Insu­lin­gabe, Blasen­kon­trolle und ggf. Kathe­te­ri­sie­rung, Wund­rei­ni­gung, Pflaster- und Verbands­wechsel, Pflege von Liege­stellen und Haut­pro­blemen (Deku­bi­tus­ver­sor­gung) und vieles mehr. Auch die Betreuung und Nach­be­hand­lung nach Opera­tionen (in Zusam­men­ar­beit mit dem behan­delnden Tier­arzt) kann Bestand­teil dieser Leis­tung sein.

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Steuerermäßigung bei haushaltsnahen Dienstleistungen

Nimmt ein Steu­er­pflich­tiger ein Haus­tier in seinen Haus­halt auf, können die Aufwen­dungen im Zusam­men­hang mit der Tier­be­treuung als haus­halts­nahe Dienst­leis­tungen gemäß § 35a EStG einge­stuft werden. Begüns­tigt sind Tier­be­­treu­ungs- oder Pfle­ge­kosten, wie z.B. Fell­pflege, Ausführen, Reini­gungs­ar­beiten.

Diese haus­halts­nahen Dienst­leis­tungen mindern die zu zahlende Lohn­steuer / Einkom­men­steuer  des Tier­be­sit­zers um bis zu 20%, maximal jedoch um 4.000€ pro Jahr. Dies ist in der Steu­er­erklä­rung des Tier­be­sit­zers entspre­chend zu erklären.

Voraus­set­zungen:

  • Die Betreuung / Behand­lung erfolgt inner­halb des Haus­halts (Haus und Garten) des Tier­be­sit­zers. (Achtung: Bei Verlassen der Grund­stücks­grenze, z.B. beim thera­peu­ti­schen Bewegen des Tieres, entfällt die Steu­er­ver­güns­ti­gung.)
  • Der Tier­be­sitzer erhält für die entstan­denen Aufwen­dungen eine Rech­nung und bezahlt den Tier­be­treuer / Thera­peuten für seine Leis­tungen.

Kosten der Maßnahmen außer­halb des Haus­haltes, z.B. in Hunde­s­a­lons oder Tier­pen­sionen sind nicht begüns­tigt.